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Wintergrüne Ölweide Elaeagnus ebbingei
Wintergrüne Ölweide
Elaeagnus ebbingei
Produktbeschreibung folgt in Kürze!
14,95 € *

Ölweiden (Elaeagnus) - Robuste Pflanzen für karge Böden

Ölweiden - Wahre Überlebenskünstler

Ölweiden, botanisch Elaeagnus, stammen aus der Familie der Ölweidengewächse und bilden hier die größte Gattung. Natürliche Vorkommen dieser robusten und widerstandsfähigen Pflanzen sind im südlichen Europa sowie in Nordamerika und Asien zu finden. Sie weisen eine große Ähnlichkeit zum Sanddorn auf, der ebenfalls aus der Familie der Ölweidengewächse stammt. Sie wachsen bevorzugt an heißen und eher trockenen Standorten mit nährstoffarmen, kargen Böden. Ölweiden sind wahre Überlebenskünstler, sie trotzen dem aggressiven Stadtklima, sind industrie- und windfest und kommen mit Trockenheit zurecht.

Der Wuchs der Ölweide ist locker verzweigt bis sparrig, in der Höhe werden je nach Art zwischen 2 und 5 Meter erreicht. Im Frühjahr bildet sie Blüten aus, die optisch zwar keinen nennenswerten Mehrwert bieten, dafür aber einen intensiven Duft im Garten verströmen. Die Früchte der Ölweide sind essbar, allerdings nicht jedermanns Geschmack. Mit diesen Eigenschaften ist die Ölweide eine Bereicherung für mediterrane Gärten sowie Steingärten und auch für Gärten mit kargen, trockenen Böden.

Ölweiden kaufen

Steckbrief

Botanischer Name Elaeagnus
Familie Ölweidengewächse Elaeagnaceae
Ordnung Rosenartige Rosales
Synonyme Böhmischer Ölbaum, Russische Olive
Blütezeit je nach Art Mai bis Juli oder Oktober, November
Blütenfarbe weiß, gelb
Laubfarbe grün
Immergrün nein
Zierpflanze ja
Nutzpflanze nein
Verwendung Einzelstellung, freiwachsende Hecken
Winterhärte je nach Art
Kalkverträglichkeit kalkverträglich
Nährstoffbedarf mittel
Lichtansprüche sonnig, halbschattig
Bodenfeuchte frisch bis mäßig feucht
Bodenart sandig bis lehmig

 

 

Ölweiden - Wahre Überlebenskünstler

Ölweiden, botanisch Elaeagnus, stammen aus der Familie der Ölweidengewächse und bilden hier die größte Gattung. Natürliche Vorkommen dieser robusten und widerstandsfähigen Pflanzen sind im südlichen Europa sowie in Nordamerika und Asien zu finden. Sie weisen eine große Ähnlichkeit zum Sanddorn auf, der ebenfalls aus der Familie der Ölweidengewächse stammt. Sie wachsen bevorzugt an heißen und eher trockenen Standorten mit nährstoffarmen, kargen Böden. Ölweiden sind wahre Überlebenskünstler, sie trotzen dem aggressiven Stadtklima, sind industrie- und windfest und kommen mit Trockenheit zurecht.

Der Wuchs der Ölweide ist locker verzweigt bis sparrig, in der Höhe werden je nach Art zwischen 2 und 5 Meter erreicht. Im Frühjahr bildet sie Blüten aus, die optisch zwar keinen nennenswerten Mehrwert bieten, dafür aber einen intensiven Duft im Garten verströmen. Die Früchte der Ölweide sind essbar, allerdings nicht jedermanns Geschmack. Mit diesen Eigenschaften ist die Ölweide eine Bereicherung für mediterrane Gärten sowie Steingärten und auch für Gärten mit kargen, trockenen Böden.

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Steckbrief

Botanischer Name Elaeagnus
Familie Ölweidengewächse Elaeagnaceae
Ordnung Rosenartige Rosales
Synonyme Böhmischer Ölbaum, Russische Olive
Blütezeit je nach Art Mai bis Juli oder Oktober, November
Blütenfarbe weiß, gelb
Laubfarbe grün
Immergrün nein
Zierpflanze ja
Nutzpflanze nein
Verwendung Einzelstellung, freiwachsende Hecken
Winterhärte je nach Art
Kalkverträglichkeit kalkverträglich
Nährstoffbedarf mittel
Lichtansprüche sonnig, halbschattig
Bodenfeuchte frisch bis mäßig feucht
Bodenart sandig bis lehmig

 

 

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