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Felsenbirnen (Amelanchier)

Felsenbirnen kaufen direkt aus der Baumschule

Der Name Birne ist etwas irreführend, denn die sommergrüne Felsenbirne erinnert optisch und geschmacklich eher an Heidelbeeren und steht diesen in Sachen Geschmack und Inhaltsstoffen in nichts nach. Felsenbirnen, botanisch Amelanchier, stammen aus der Familie der Rosengewächse und gehören zu den Kernobstgewächsen. Es gibt ca. 25 Arten, die fast alle aus Nordamerika stammen. In Europa ist nur Amelanchier ovalis heimisch, die Gewöhnliche Felsenbirne. Die beliebttesten Pflanzen für den Garten sind hierzulande die Kupfer-Felsenbirne Amelanchier lamarckii sowie die Erlenblättrige Felsenbirne Amelanchier alnifolia.
Diese Pflanzen erfreuen das Gärtnerherz zum einen mit ihren cremeweißen Blüten und dem im Herbst bunten Laub, was der Felsenbirne einen sehr hohen Zierwert verleiht. Zum anderen lassen sich aus den Beeren, die ab Ende Juni heranreifen, leckere Sachen herstellen. Amelanchier in Top-Qualität findest Du hier bei Annas Garten.

Ausdrucksstarkes Erscheinungsbild

Die Felsenbirne wächst als aufrechter Strauch bis zu einer Höhe von vier Metern. Sie bildet im Alter eine üppige Krone mit bogig überhängenden Zweigen, was ihnr ein ausdrucksstarkes Erscheinungsbild verleiht. Die wechselständig angeordneten Blätter besitzen eine lebendig grüne Farbe mit leichtem Blaustich sowie einen gesägten Rand. In Kombination mit der weißen Blüte entsteht so ein toller Kontrast. Zum Herbst färben sich die Blätter  der winterharten Felsenbirnen in tolle, leuchtende Orange- und Rottöne und schießen eine ordentliche Portion Farbe in die trübe Jahreszeit. Im Frühjahr, genauer im April und im Mai, schmücken sich die Pflanzen mit zahlreichen, weißen bis cremefarbenen Blüten, die in Trauben an den Pflanzen stehen. Nach dem Frühjahr folgt nahtlos der Übergang vom Ziergehölz zur Nutzpflanze, wobei die Felsenbirne auch nach der Blüte mit Beeren bestückt noch eine echte Zierde im Garten ist.

Vielseitig verwendbare Früchte

Die kleinen Früchte der Felsenbirne sehen aus wie kleine Äpfelchen und können ab Juni geerntet werden. Reife Früchte sind dunkelblau bis schwarz und leicht bereift. Sie lassen sich vielseitig verwenden und sind randvoll mit Vitaminen, Mineralstoffen und Gerbsäuren und können somit getrost als Superfood bezeichnet werden. Dank des hohen Gehalts an Pektin lassen sich Felsenbirnen auch ohne den Zusatz von Geliermitteln wunderbar zu Sirup oder Marmelade verarbeiten. Aber auch frisch vom Strauch oder als Zutat für Joghurt und Müsli sind die Früchte eine echte Leckerei. Sie lassen sich sogar trocknen und sind dann entsprechend länger haltbar. Optisch erinnern die Beeren dann an Rosinen, was ihnen auch den Trivialnamen Rosinenbaum eingebracht hat.

Tipp: Die Pflanzen vertragen Trockenheit zwar grundsätzlich sehr gut, für eine ausgeprägte Fruchtbildung sollten sie aber nicht zu trocken stehen und während längerer Trockenperioden regelmäßig gewässert werden. Dafür ist die Herbstfärbung der Blätter auf trockenen Böden intensiver. Deine Entscheidung.

Und noch ein Tipp: Aufgrund der schönen Blüte sehen die blütenbesetzten Zweige auch toll in der Blumenvase aus. Kombiniert mit roten oder blauen Staudenblüten bekommst Du einen atemberaubend schönen Blickfang für den Wohnbereich.

Vögel lieben Felsenbirnen

Auch für Vögel sind die Früchte der Felsenbirne eine echte Delikatesse, oft laben sich unsere gefiederten Freunde schon an den unreifen Früchten. So kann es durchaus sinnvoll sein, den Strauch zur entsprechenden Jahreszeit mit einem Vogelschutznetz zu schützen, damit Du auch noch was von den leckeren Beeren abbekommst.

Pflanzung und Pflege

Ihren Namen verdankt die Felsenbirne der Tatsache, dass sie mit felsigen und steinigen Böden bestens zurechtkommt, wild wächst sie vorzugsweise an Felshängen mit kalkhaltigem Boden. Insgesamt zeigt sich die Felsenbirne anspruchslos und tolerant, optimal sind aber durchlässige und etwas sandige, leicht saure Böden. Nährstoffarme Böden können durch die Zugabe von Kompost verbessert werden, lehmige und schwere Böden hingegen werden durch die Zugabe von Sand optimiert. Da Felsenbirnen sehr frosthart sind, sind während des Winters keine besonderen Schutzmaßnahmen erforderlich.

Felsenbirnen einpflanzen

Das Pflanzloch sollte etwa zweimal so groß sein wie der Wurzelballen. Da die Felsenbirne ihre Wurzeln vorrangig nach unten ausstreckt, sollte auch der Boden des Pflanzloches ausreichend aufgelockert werden. Vor der Pflanzung stellst Du Deine Felsenbirne mitsamt Topf in einen Eimer voll Wasser, damit sich der Wurzelballen komplett vollsaugen kann. Anschließend kannst Du die Pflanze aus dem Topf herausziehen und so in das Pflanzloch setzen, dass der Wurzelballen mit der Erdoberfläche abschließt. Jetzt wird das Loch wieder mit dem Aushub aufgefüllt und die Erde vorsichtig angetreten. Jetzt nur noch ordentlich angießen – fertig. Um den Boden vor dem Austrocknen zu schützen und Unkraut fernzuhalten, kannst Du noch eine Schicht Rindenmulch um die Pflanze herum verteilen. An sonnigen bis halbschattigen Plätzen gepflanzt zeigen sich im Frühjahr zuverlässig die ersten Blüten.

Felsenbirnen schneiden

Beim Schneiden der Felsenbirne ist etwas Vorsicht geboten, denn Schnitte ins alte Holz bleiben unter Umständen sehr lange sichtbar, da Felsenbirnen nur zögerlich wieder austreiben. Grundsätzlich ist ein Schnitt nicht nötig, da er seine Strauchform ganz von allein entwickelt. Um die Pflanze in der Größe einzudämmen, wird etwa jeder vierte bis fünfte der alten Triebe bodennah entfernt. Junge Triebe erhalten so mehr Platz und können sich optimal entfalten. Um die Pflanze auszulichten, werden im oberen Bereich zu dicht stehende Seitentriebe entfernt.

Felsenbirnen kaufen - günstig und in Baumschulqualität, bequem online bestellen und liefern lassen. Welche soll es sein?

Felsenbirnen kaufen direkt aus der Baumschule Der Name Birne ist etwas irreführend, denn die  sommergrüne Felsenbirne  erinnert optisch und geschmacklich eher an Heidelbeeren und steht... mehr erfahren »
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Felsenbirnen (Amelanchier)

Felsenbirnen kaufen direkt aus der Baumschule

Der Name Birne ist etwas irreführend, denn die sommergrüne Felsenbirne erinnert optisch und geschmacklich eher an Heidelbeeren und steht diesen in Sachen Geschmack und Inhaltsstoffen in nichts nach. Felsenbirnen, botanisch Amelanchier, stammen aus der Familie der Rosengewächse und gehören zu den Kernobstgewächsen. Es gibt ca. 25 Arten, die fast alle aus Nordamerika stammen. In Europa ist nur Amelanchier ovalis heimisch, die Gewöhnliche Felsenbirne. Die beliebttesten Pflanzen für den Garten sind hierzulande die Kupfer-Felsenbirne Amelanchier lamarckii sowie die Erlenblättrige Felsenbirne Amelanchier alnifolia.
Diese Pflanzen erfreuen das Gärtnerherz zum einen mit ihren cremeweißen Blüten und dem im Herbst bunten Laub, was der Felsenbirne einen sehr hohen Zierwert verleiht. Zum anderen lassen sich aus den Beeren, die ab Ende Juni heranreifen, leckere Sachen herstellen. Amelanchier in Top-Qualität findest Du hier bei Annas Garten.

Ausdrucksstarkes Erscheinungsbild

Die Felsenbirne wächst als aufrechter Strauch bis zu einer Höhe von vier Metern. Sie bildet im Alter eine üppige Krone mit bogig überhängenden Zweigen, was ihnr ein ausdrucksstarkes Erscheinungsbild verleiht. Die wechselständig angeordneten Blätter besitzen eine lebendig grüne Farbe mit leichtem Blaustich sowie einen gesägten Rand. In Kombination mit der weißen Blüte entsteht so ein toller Kontrast. Zum Herbst färben sich die Blätter  der winterharten Felsenbirnen in tolle, leuchtende Orange- und Rottöne und schießen eine ordentliche Portion Farbe in die trübe Jahreszeit. Im Frühjahr, genauer im April und im Mai, schmücken sich die Pflanzen mit zahlreichen, weißen bis cremefarbenen Blüten, die in Trauben an den Pflanzen stehen. Nach dem Frühjahr folgt nahtlos der Übergang vom Ziergehölz zur Nutzpflanze, wobei die Felsenbirne auch nach der Blüte mit Beeren bestückt noch eine echte Zierde im Garten ist.

Vielseitig verwendbare Früchte

Die kleinen Früchte der Felsenbirne sehen aus wie kleine Äpfelchen und können ab Juni geerntet werden. Reife Früchte sind dunkelblau bis schwarz und leicht bereift. Sie lassen sich vielseitig verwenden und sind randvoll mit Vitaminen, Mineralstoffen und Gerbsäuren und können somit getrost als Superfood bezeichnet werden. Dank des hohen Gehalts an Pektin lassen sich Felsenbirnen auch ohne den Zusatz von Geliermitteln wunderbar zu Sirup oder Marmelade verarbeiten. Aber auch frisch vom Strauch oder als Zutat für Joghurt und Müsli sind die Früchte eine echte Leckerei. Sie lassen sich sogar trocknen und sind dann entsprechend länger haltbar. Optisch erinnern die Beeren dann an Rosinen, was ihnen auch den Trivialnamen Rosinenbaum eingebracht hat.

Tipp: Die Pflanzen vertragen Trockenheit zwar grundsätzlich sehr gut, für eine ausgeprägte Fruchtbildung sollten sie aber nicht zu trocken stehen und während längerer Trockenperioden regelmäßig gewässert werden. Dafür ist die Herbstfärbung der Blätter auf trockenen Böden intensiver. Deine Entscheidung.

Und noch ein Tipp: Aufgrund der schönen Blüte sehen die blütenbesetzten Zweige auch toll in der Blumenvase aus. Kombiniert mit roten oder blauen Staudenblüten bekommst Du einen atemberaubend schönen Blickfang für den Wohnbereich.

Vögel lieben Felsenbirnen

Auch für Vögel sind die Früchte der Felsenbirne eine echte Delikatesse, oft laben sich unsere gefiederten Freunde schon an den unreifen Früchten. So kann es durchaus sinnvoll sein, den Strauch zur entsprechenden Jahreszeit mit einem Vogelschutznetz zu schützen, damit Du auch noch was von den leckeren Beeren abbekommst.

Pflanzung und Pflege

Ihren Namen verdankt die Felsenbirne der Tatsache, dass sie mit felsigen und steinigen Böden bestens zurechtkommt, wild wächst sie vorzugsweise an Felshängen mit kalkhaltigem Boden. Insgesamt zeigt sich die Felsenbirne anspruchslos und tolerant, optimal sind aber durchlässige und etwas sandige, leicht saure Böden. Nährstoffarme Böden können durch die Zugabe von Kompost verbessert werden, lehmige und schwere Böden hingegen werden durch die Zugabe von Sand optimiert. Da Felsenbirnen sehr frosthart sind, sind während des Winters keine besonderen Schutzmaßnahmen erforderlich.

Felsenbirnen einpflanzen

Das Pflanzloch sollte etwa zweimal so groß sein wie der Wurzelballen. Da die Felsenbirne ihre Wurzeln vorrangig nach unten ausstreckt, sollte auch der Boden des Pflanzloches ausreichend aufgelockert werden. Vor der Pflanzung stellst Du Deine Felsenbirne mitsamt Topf in einen Eimer voll Wasser, damit sich der Wurzelballen komplett vollsaugen kann. Anschließend kannst Du die Pflanze aus dem Topf herausziehen und so in das Pflanzloch setzen, dass der Wurzelballen mit der Erdoberfläche abschließt. Jetzt wird das Loch wieder mit dem Aushub aufgefüllt und die Erde vorsichtig angetreten. Jetzt nur noch ordentlich angießen – fertig. Um den Boden vor dem Austrocknen zu schützen und Unkraut fernzuhalten, kannst Du noch eine Schicht Rindenmulch um die Pflanze herum verteilen. An sonnigen bis halbschattigen Plätzen gepflanzt zeigen sich im Frühjahr zuverlässig die ersten Blüten.

Felsenbirnen schneiden

Beim Schneiden der Felsenbirne ist etwas Vorsicht geboten, denn Schnitte ins alte Holz bleiben unter Umständen sehr lange sichtbar, da Felsenbirnen nur zögerlich wieder austreiben. Grundsätzlich ist ein Schnitt nicht nötig, da er seine Strauchform ganz von allein entwickelt. Um die Pflanze in der Größe einzudämmen, wird etwa jeder vierte bis fünfte der alten Triebe bodennah entfernt. Junge Triebe erhalten so mehr Platz und können sich optimal entfalten. Um die Pflanze auszulichten, werden im oberen Bereich zu dicht stehende Seitentriebe entfernt.

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Kupfer-Felsenbirne Amelanchier lamarckii
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Säulen-Felsenbirne 'Obelisk'
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