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Johannisbeeren (Ribes)

Johannisbeeren - Nutzgehölze und Ziergehölze

Die Johannisbeeren gehören zur Familie der Stachelbeergewächse und umfassen Arten, die bei uns als Stachel- und Johannisbeeren bezeichnet werden. Verbreitet sind sie sowohl als Nutzgehölze als auch als Ziergehölze. Ribes, wie die botanische Bezeichnung für Johannisbeeren lautet, gehören zu den pflegeleichten Vertretern im Garten. Sie wachsen für gewöhnlich als Sträucher und erreichen Höhen von bis zu zwei Metern. Einige Arten der Johannisbeeren, im Süden Deutschlands und in Österreich auch als Ribiseln bekannt, besitzen dornenbesetzte Zweige und Triebe.

Ribes - Rote, schwarze und weiße Sorten

Bei uns sind Johannisbeeren vor allem wegen ihrer säuerlich schmeckenden Früchte sehr beliebt, die je nach Sorte rot, schwarz oder weiß sind und sich oft im Garten finden. Die aromatischen Beeren können roh gegessen werden, werden aber meistens zu Gelee, Saft und natürlich roter Grütze weiter verarbeitet. Bei Blumeroo kannst Du viele Sorten rote Johannisbeeren (Ribes rubrum), schwarze Johannisbeeren (Ribes nigrum) und weiße Johannisbeeren (Ribes sativum) kaufen - alle in bester Baumschulqualität. Die beliebtesten sind übrigens die roten Sorten! 

Der richtige Standort für Johannisbeeren

Vor dem Kauf solltest Du Dir Gedanken über den richtigen Standort machen. Johannisbeeren bevorzugen einen humosen, feuchten bis leicht trockenen, neutralen und durchlässigen Boden. Grundsätzlich wachsen sie aber auf allen Böden, solange nicht die Gefahr von Staunässe besteht. Ein gut geschütztes Plätzchen im Garten ist dennoch ratsam, denn Johannisbeeren blühen bereits im zeitigen Frühjahr und sind deshalb spätfrostgefährdet. Ein ungeschützter Standort kann dazu führen, dass die Blüten erfrieren, somit wäre die angestrebte Ernte dahin. Alternativ kannst Du einen Winterschutz wie Vlieshauben verwenden.
Für ein gesundes Wachstum und eine reiche Ernte brauchen Johannisbeeren unabhängig von der Sorte sehr viel Sonne, schattige Abschnitte sind ok. Sie sollten jedoch nicht dauerhaft im Schatten stehen, achte deshalb darauf, dass keine großen Bäume oder andere Schattenspender in der Nähe stehen. Je mehr Sonne, desto höher ist der Ertrag, desto süßer sind die Beeren und desto mehr Spaß hast Du an Deiner Ernte.

Johannisbeeren pflanzen, pflegen und schneiden

Die optimale Pflanzzeit

Auch wenn Containerware prinzipiell das ganze Jahr über gepflanzt werden kann, die optimale Zeit um Deine Johannisbeeren in den Garten zu setzen, ist der Herbst. Die Bodenbedingungen sind dann ideal, feucht und noch warm von der Sommersonne. Bei Pflanzung im Frühjahr oder im Sommer muss die Pflanze nicht nur dafür sorgen anzuwachsen, sondern versucht natürlich auch Blätter und Blüten auszubilden. Ein Kraftakt, den nicht jede Pflanze schadenfrei übersteht. Im Herbst hingegen kann die Pflanze ihre komplette Energie darauf verwenden anzuwachsen. Im darauf folgenden Frühjahr ist die Pflanze gut verwurzelt und kann ihre ganze Energie jetzt in die Produktion von Blättern, Blüten und schließlich Früchten stecken. Zudem sparst Du Dir im regenreichen Herbst eine Menge Arbeit beim Wässern der Pflanzen. 
Wenn Du Deine Johannisbeere im Frühjahr oder Sommer gekauft und gepflanzt hast, sollest Du stets ein Auge auf eine ausreichende Bodenfeuchte haben, denn trockenen Boden mögen Johannisbeeren gar nicht. Eine nach der Pflanzung aufgetragene Mulchschicht trägt dazu bei, den Boden vor dem Austrocknen zu bewahren und schützt die empfindlichen Wurzeln im Winter vor Frostschäden. Auch bereits gut angewachsene Pflanzen müssen während anhaltender Trockenheit regelmäßig gegossen werden.

Für einen durchlässigen Untergrund sorgen

Bevor Du mit dem Ausheben des Pflanzlochs beginnst, stellst Du Deine Johannisbeeren zunächst mit dem Wurzelballen in einen Eimer mit Wasser. So kann sich der Ballen vernünftig vollsaugen und wächst anschließend besser an. Das Pflanzloch sollte in etwa die doppelte Größe des Wurzelballens haben. Sorge für einen durchlässigen Untergrund indem Du die Erde im Pflanzloch gut auflockerst, das erhöht die Sauerstoffzufuhr in der Erde und macht es den Wurzeln leichter sich auszubreiten. Durch die Zugabe von Humus verbesserst Du den Nährstoffgehalt des Bodens. Falls Deine Wahl auf Stämmchen gefallen ist, solltest Du jetzt einen Stützpfahl in die Erde treiben damit Deine Johannisbeere nicht beim ersten Wind umweht. Wird der Pfahl erst nach dem Pflanzen installiert besteht die Gefahr, dass das empfindliche Wurzelwerk der Johannisbeere beschädigt wird.

Setzte die Johannisbeere so in das Pflanzloch, dass sie einige Zentimeter tiefer steht als sie vorher im Topf gestanden hat. Jetzt kannst Du das Loch mit der ausgehobenen Erde füllen und vorsichtig antreten. Forme einen Gießrand, damit das Wasser da versickert wo es soll und nicht seitlich abfließen kann. Bei trockenen Böden eine Mulchschicht aufbringen und zum Schluss noch ordentlich wässern.

Beginn der Erntezeit

Nach der Blütezeit im Frühjahr können die reifen Früchte etwa ab Mitte Juni geerntet werden. Der Name Johannisbeere geht übrigens auf die Tatsache zurück, dass der Beginn der Erntezeit ungefähr mit dem Johannistag am 24. Juni einhergeht. Übrigens: Je länger die Früchte am Strauch hängen, desto süßer schmecken sie. Warte mit der Ernte deshalb bis die Früchte eine satte und intensive Farbe angenommen haben. Zu früh geerntete Beeren hatten nicht genug Zeit Fruchtzucker zu bilden und schmecken daher sehr sauer.

Johannisbeeren düngen

Als Dünger eignen sich im Handel erhältliche Beerendünger wie zum Beispiel der Bio-Beerendünger von Euflor. Zusätzlich kannst Du Deinen Johannisbeeren einmal im Jahr etwas frischen Kompost verabreichen.

Johannisbeeren schneiden

Den ersten Schnitt nimmst Du idealerweise direkt nach dem Pflanzen vor. Suche Dir die kräftigsten fünf Triebe aus und schneide diese etwa auf halber Höhe ab. Alle anderen Triebe werden vollständig entfernt.

Auch nach der Ernte solltest Du Deine Johannisbeere schneiden, um auch im Folgejahr wieder hohe Erträge zu erzielen. Der größte Ertrag an Beeren ist an den Seitentrieben der zwei- und dreijährigen Haupttriebe zu erwarten, deshalb werden beim Schnitt alle Haupttriebe, die älter als vier Jahre sind, vollständig entfernt. Seitentriebe, die bereits Früchte getragen haben, werden ebenfalls kurz vorm Ansatz abgeschnitten. Auch jetzt suchst Du Dir wieder die kräftigsten Jungtriebe aus, alle anderen werden entfernt. Durch einen solchen Schnitt wird die Johannisbeere ausgelichtet und bekommt wieder genug Licht. Totes Holz kann übrigens jederzeit entfernt werden.
Rote, weiße und schwarze Johannisbeeren kaufen, alle in 1A-Qualität – Bei Annas Garten.

Johannisbeeren - Nutzgehölze und Ziergehölze Die  Johannisbeeren  gehören zur  Familie der Stachelbeergewächse  und umfassen Arten, die bei uns als  Stachel- und... mehr erfahren »
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Johannisbeeren (Ribes)

Johannisbeeren - Nutzgehölze und Ziergehölze

Die Johannisbeeren gehören zur Familie der Stachelbeergewächse und umfassen Arten, die bei uns als Stachel- und Johannisbeeren bezeichnet werden. Verbreitet sind sie sowohl als Nutzgehölze als auch als Ziergehölze. Ribes, wie die botanische Bezeichnung für Johannisbeeren lautet, gehören zu den pflegeleichten Vertretern im Garten. Sie wachsen für gewöhnlich als Sträucher und erreichen Höhen von bis zu zwei Metern. Einige Arten der Johannisbeeren, im Süden Deutschlands und in Österreich auch als Ribiseln bekannt, besitzen dornenbesetzte Zweige und Triebe.

Ribes - Rote, schwarze und weiße Sorten

Bei uns sind Johannisbeeren vor allem wegen ihrer säuerlich schmeckenden Früchte sehr beliebt, die je nach Sorte rot, schwarz oder weiß sind und sich oft im Garten finden. Die aromatischen Beeren können roh gegessen werden, werden aber meistens zu Gelee, Saft und natürlich roter Grütze weiter verarbeitet. Bei Blumeroo kannst Du viele Sorten rote Johannisbeeren (Ribes rubrum), schwarze Johannisbeeren (Ribes nigrum) und weiße Johannisbeeren (Ribes sativum) kaufen - alle in bester Baumschulqualität. Die beliebtesten sind übrigens die roten Sorten! 

Der richtige Standort für Johannisbeeren

Vor dem Kauf solltest Du Dir Gedanken über den richtigen Standort machen. Johannisbeeren bevorzugen einen humosen, feuchten bis leicht trockenen, neutralen und durchlässigen Boden. Grundsätzlich wachsen sie aber auf allen Böden, solange nicht die Gefahr von Staunässe besteht. Ein gut geschütztes Plätzchen im Garten ist dennoch ratsam, denn Johannisbeeren blühen bereits im zeitigen Frühjahr und sind deshalb spätfrostgefährdet. Ein ungeschützter Standort kann dazu führen, dass die Blüten erfrieren, somit wäre die angestrebte Ernte dahin. Alternativ kannst Du einen Winterschutz wie Vlieshauben verwenden.
Für ein gesundes Wachstum und eine reiche Ernte brauchen Johannisbeeren unabhängig von der Sorte sehr viel Sonne, schattige Abschnitte sind ok. Sie sollten jedoch nicht dauerhaft im Schatten stehen, achte deshalb darauf, dass keine großen Bäume oder andere Schattenspender in der Nähe stehen. Je mehr Sonne, desto höher ist der Ertrag, desto süßer sind die Beeren und desto mehr Spaß hast Du an Deiner Ernte.

Johannisbeeren pflanzen, pflegen und schneiden

Die optimale Pflanzzeit

Auch wenn Containerware prinzipiell das ganze Jahr über gepflanzt werden kann, die optimale Zeit um Deine Johannisbeeren in den Garten zu setzen, ist der Herbst. Die Bodenbedingungen sind dann ideal, feucht und noch warm von der Sommersonne. Bei Pflanzung im Frühjahr oder im Sommer muss die Pflanze nicht nur dafür sorgen anzuwachsen, sondern versucht natürlich auch Blätter und Blüten auszubilden. Ein Kraftakt, den nicht jede Pflanze schadenfrei übersteht. Im Herbst hingegen kann die Pflanze ihre komplette Energie darauf verwenden anzuwachsen. Im darauf folgenden Frühjahr ist die Pflanze gut verwurzelt und kann ihre ganze Energie jetzt in die Produktion von Blättern, Blüten und schließlich Früchten stecken. Zudem sparst Du Dir im regenreichen Herbst eine Menge Arbeit beim Wässern der Pflanzen. 
Wenn Du Deine Johannisbeere im Frühjahr oder Sommer gekauft und gepflanzt hast, sollest Du stets ein Auge auf eine ausreichende Bodenfeuchte haben, denn trockenen Boden mögen Johannisbeeren gar nicht. Eine nach der Pflanzung aufgetragene Mulchschicht trägt dazu bei, den Boden vor dem Austrocknen zu bewahren und schützt die empfindlichen Wurzeln im Winter vor Frostschäden. Auch bereits gut angewachsene Pflanzen müssen während anhaltender Trockenheit regelmäßig gegossen werden.

Für einen durchlässigen Untergrund sorgen

Bevor Du mit dem Ausheben des Pflanzlochs beginnst, stellst Du Deine Johannisbeeren zunächst mit dem Wurzelballen in einen Eimer mit Wasser. So kann sich der Ballen vernünftig vollsaugen und wächst anschließend besser an. Das Pflanzloch sollte in etwa die doppelte Größe des Wurzelballens haben. Sorge für einen durchlässigen Untergrund indem Du die Erde im Pflanzloch gut auflockerst, das erhöht die Sauerstoffzufuhr in der Erde und macht es den Wurzeln leichter sich auszubreiten. Durch die Zugabe von Humus verbesserst Du den Nährstoffgehalt des Bodens. Falls Deine Wahl auf Stämmchen gefallen ist, solltest Du jetzt einen Stützpfahl in die Erde treiben damit Deine Johannisbeere nicht beim ersten Wind umweht. Wird der Pfahl erst nach dem Pflanzen installiert besteht die Gefahr, dass das empfindliche Wurzelwerk der Johannisbeere beschädigt wird.

Setzte die Johannisbeere so in das Pflanzloch, dass sie einige Zentimeter tiefer steht als sie vorher im Topf gestanden hat. Jetzt kannst Du das Loch mit der ausgehobenen Erde füllen und vorsichtig antreten. Forme einen Gießrand, damit das Wasser da versickert wo es soll und nicht seitlich abfließen kann. Bei trockenen Böden eine Mulchschicht aufbringen und zum Schluss noch ordentlich wässern.

Beginn der Erntezeit

Nach der Blütezeit im Frühjahr können die reifen Früchte etwa ab Mitte Juni geerntet werden. Der Name Johannisbeere geht übrigens auf die Tatsache zurück, dass der Beginn der Erntezeit ungefähr mit dem Johannistag am 24. Juni einhergeht. Übrigens: Je länger die Früchte am Strauch hängen, desto süßer schmecken sie. Warte mit der Ernte deshalb bis die Früchte eine satte und intensive Farbe angenommen haben. Zu früh geerntete Beeren hatten nicht genug Zeit Fruchtzucker zu bilden und schmecken daher sehr sauer.

Johannisbeeren düngen

Als Dünger eignen sich im Handel erhältliche Beerendünger wie zum Beispiel der Bio-Beerendünger von Euflor. Zusätzlich kannst Du Deinen Johannisbeeren einmal im Jahr etwas frischen Kompost verabreichen.

Johannisbeeren schneiden

Den ersten Schnitt nimmst Du idealerweise direkt nach dem Pflanzen vor. Suche Dir die kräftigsten fünf Triebe aus und schneide diese etwa auf halber Höhe ab. Alle anderen Triebe werden vollständig entfernt.

Auch nach der Ernte solltest Du Deine Johannisbeere schneiden, um auch im Folgejahr wieder hohe Erträge zu erzielen. Der größte Ertrag an Beeren ist an den Seitentrieben der zwei- und dreijährigen Haupttriebe zu erwarten, deshalb werden beim Schnitt alle Haupttriebe, die älter als vier Jahre sind, vollständig entfernt. Seitentriebe, die bereits Früchte getragen haben, werden ebenfalls kurz vorm Ansatz abgeschnitten. Auch jetzt suchst Du Dir wieder die kräftigsten Jungtriebe aus, alle anderen werden entfernt. Durch einen solchen Schnitt wird die Johannisbeere ausgelichtet und bekommt wieder genug Licht. Totes Holz kann übrigens jederzeit entfernt werden.
Rote, weiße und schwarze Johannisbeeren kaufen, alle in 1A-Qualität – Bei Annas Garten.

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Schwarze Johannisbeere Ribes nigrum
(Ribes nigrum)
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Rote Johannisbeere
Rote Johannisbeere
(Ribes rubrum)
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