Fachberatung +49 (0)4486 / 914 82 86 sehr gut (4.93/5.00) ✓ Versandkostenfrei in D ab 150,00 Euro Pflanzen aus heimischer Produktion

Gräser und Farne

Mit Gräsern und Farnen den Garten gestalten

Auch wenn sie meistens an Teich- oder Seeufern gesehen werden, ist dies längst nicht das einzige Einsatzgebiet für Gräser und Farne. Die Variation an Blattformen und -farben und unterschiedlichen Wuchshöhen erlaubt die Pflanzung an nahezu jedem Ort: In modernen Vorgärten, Kiesbeeten, an Terrassen oder wenn Dir was Grünes für eine kleine Gartenecke fehlt. Die charakteristischen Strandgräser haben vor allem auch einen nützlichen Grund, denn ihr stabiles Wurzelwerk stabilisiert und schützt die Dünen vor Erosion. Farne gehören bereits seit der Urzeit zur Grundausstattung diverser Wälder und bewähren sich als Blattschmuckstaude. Tauche mit uns ein in die faszinierende Welt der Gräser und Farne!

Farne als langjährige Begleiter

Sie gehören zu den ersten, existierenden Pflanzenarten, die bereits seit über hunderten Millionen Jahren existieren und es bis heute überlebt haben – Farne. Als Urgestein der Pflanzenwelt sind sie häufig in schattigen, feuchten Wäldern anzutreffen, wo sie ihre filigranen Wedel in vielen Formen und Farben präsentieren. Auch im Garten wählen die Blattschmuckstauden am liebsten einen absonnigen, lichten Platz, wie als Unterbepflanzung von buschigen Gehölzen oder Sträuchern. Einige Arten bevorzugen wiederum eher einen kargen und dennoch feuchten Boden, wie z.B. im Steingarten. Die einzelnen Blätter bestehen aus vielen senkrecht wachsenden Fiedern, welche im Frühjahr ein ganz besonderes Schauspiel darbieten. Während der Herbstzeit bilden Farne die neuen Wedel für das kommende Jahr aus, die aufgrund der kommenden Witterungsbedingungen im eingerollten Zustand überwintern. Sobald der Frost vorbei ist und der Boden wieder auftaut, kann man die jungen Wedel beobachten, wie sie sich langsam entrollen und ihre wahre Schönheit preisgeben.

Ziergräser verbinden Eleganz mit Anspruchslosigkeit

Die zu den Stauden gehörenden Ziergräser verzaubern den Gartenfreund mit ihrem grazilen, eleganten Erscheinungsbild und bieten eine riesige Variation an Blättern, Blüten und Fruchtständen. Durch ihre besondere Wuchsform und die leichte Bewegung der Halme und Blütenstände im Wind lockern die Gräser Gartenbeete oder Pflanzkübel ganz natürlich auf.
Das Chinaschilf sieht mit seinen großen, in den Himmel ragenden Blütenständen beeindruckend aus und kann auch im Spätherbst und Winter gelassen werden. Raureif und Schnee geben den Blütenständen eine besonders attraktive Note. Besitzer von naturnahen Gärten schätzen das Pfeifengras, dass sehr buschig wächst und sich in den Herbsttagen von grün auf orangebraun färbt. Durch den dichten Wuchs ist es besonders reizvoll und jeder Gartenbesitzer erfreut sich über dieses bunt leuchtende Gras. Das ebenfalls mehrjährige Federborstengras ist mit seinen langen Federborsten ein sehr beeindruckendes Gewächs und bringt Vitalität und Frische in Deinen Garten.
Im Garten sollte auch das Garten-Pampasgras nicht fehlen. Seine auffälligen Blütenwedel bilden sich im Spätsommer von September bis Oktober und ziehen garantiert alle Blicke auf sich. 

Begleitpflanzen für Rhododendren

Da Farne die Gesellschaft von schattenspenden Gehölzen bevorzugen, sind sie der ideale Begleiter für große Rhododendronsträucher. Doch auch diverse Gräser fühlen sich vor den Moorbeetpflanzen sichtlich wohl ohne ihnen die Show zu stehlen. Wie könnten sie auch, bei der enormen Blütenpracht. Ganz im Gegenteil, die schlichten, grünen Zierpflanzen haben in der Hauptblütezeit der Rhodos sogar eine eher beruhigende Wirkung auf das Gesamtbild. Nahezu jede Farn-Art fühlt sich problemlos im Schatten der Pflanzen wohl, da sieht die Auswahl an geeigneten Gräsern eher mager aus. Jedoch gibt es hier auch die ein oder andere Zierde, welche auch im Schatten gedeiht, wie z.B. die Riesen-Segge mit ihren überhängenden, wintergrünen Blättern.

Mit Gräsern und Farnen den Garten gestalten Auch wenn sie meistens an Teich- oder Seeufern gesehen werden, ist dies längst nicht das einzige Einsatzgebiet für Gräser und Farne. Die Variation... mehr erfahren »
Fenster schließen
Gräser und Farne

Mit Gräsern und Farnen den Garten gestalten

Auch wenn sie meistens an Teich- oder Seeufern gesehen werden, ist dies längst nicht das einzige Einsatzgebiet für Gräser und Farne. Die Variation an Blattformen und -farben und unterschiedlichen Wuchshöhen erlaubt die Pflanzung an nahezu jedem Ort: In modernen Vorgärten, Kiesbeeten, an Terrassen oder wenn Dir was Grünes für eine kleine Gartenecke fehlt. Die charakteristischen Strandgräser haben vor allem auch einen nützlichen Grund, denn ihr stabiles Wurzelwerk stabilisiert und schützt die Dünen vor Erosion. Farne gehören bereits seit der Urzeit zur Grundausstattung diverser Wälder und bewähren sich als Blattschmuckstaude. Tauche mit uns ein in die faszinierende Welt der Gräser und Farne!

Farne als langjährige Begleiter

Sie gehören zu den ersten, existierenden Pflanzenarten, die bereits seit über hunderten Millionen Jahren existieren und es bis heute überlebt haben – Farne. Als Urgestein der Pflanzenwelt sind sie häufig in schattigen, feuchten Wäldern anzutreffen, wo sie ihre filigranen Wedel in vielen Formen und Farben präsentieren. Auch im Garten wählen die Blattschmuckstauden am liebsten einen absonnigen, lichten Platz, wie als Unterbepflanzung von buschigen Gehölzen oder Sträuchern. Einige Arten bevorzugen wiederum eher einen kargen und dennoch feuchten Boden, wie z.B. im Steingarten. Die einzelnen Blätter bestehen aus vielen senkrecht wachsenden Fiedern, welche im Frühjahr ein ganz besonderes Schauspiel darbieten. Während der Herbstzeit bilden Farne die neuen Wedel für das kommende Jahr aus, die aufgrund der kommenden Witterungsbedingungen im eingerollten Zustand überwintern. Sobald der Frost vorbei ist und der Boden wieder auftaut, kann man die jungen Wedel beobachten, wie sie sich langsam entrollen und ihre wahre Schönheit preisgeben.

Ziergräser verbinden Eleganz mit Anspruchslosigkeit

Die zu den Stauden gehörenden Ziergräser verzaubern den Gartenfreund mit ihrem grazilen, eleganten Erscheinungsbild und bieten eine riesige Variation an Blättern, Blüten und Fruchtständen. Durch ihre besondere Wuchsform und die leichte Bewegung der Halme und Blütenstände im Wind lockern die Gräser Gartenbeete oder Pflanzkübel ganz natürlich auf.
Das Chinaschilf sieht mit seinen großen, in den Himmel ragenden Blütenständen beeindruckend aus und kann auch im Spätherbst und Winter gelassen werden. Raureif und Schnee geben den Blütenständen eine besonders attraktive Note. Besitzer von naturnahen Gärten schätzen das Pfeifengras, dass sehr buschig wächst und sich in den Herbsttagen von grün auf orangebraun färbt. Durch den dichten Wuchs ist es besonders reizvoll und jeder Gartenbesitzer erfreut sich über dieses bunt leuchtende Gras. Das ebenfalls mehrjährige Federborstengras ist mit seinen langen Federborsten ein sehr beeindruckendes Gewächs und bringt Vitalität und Frische in Deinen Garten.
Im Garten sollte auch das Garten-Pampasgras nicht fehlen. Seine auffälligen Blütenwedel bilden sich im Spätsommer von September bis Oktober und ziehen garantiert alle Blicke auf sich. 

Begleitpflanzen für Rhododendren

Da Farne die Gesellschaft von schattenspenden Gehölzen bevorzugen, sind sie der ideale Begleiter für große Rhododendronsträucher. Doch auch diverse Gräser fühlen sich vor den Moorbeetpflanzen sichtlich wohl ohne ihnen die Show zu stehlen. Wie könnten sie auch, bei der enormen Blütenpracht. Ganz im Gegenteil, die schlichten, grünen Zierpflanzen haben in der Hauptblütezeit der Rhodos sogar eine eher beruhigende Wirkung auf das Gesamtbild. Nahezu jede Farn-Art fühlt sich problemlos im Schatten der Pflanzen wohl, da sieht die Auswahl an geeigneten Gräsern eher mager aus. Jedoch gibt es hier auch die ein oder andere Zierde, welche auch im Schatten gedeiht, wie z.B. die Riesen-Segge mit ihren überhängenden, wintergrünen Blättern.

Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!