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Eisenholz (Parrotia)

Ein optischer Leckerbissen

Der Eisenholzbaum ist Teil der Familie der Zaubernussgewächse und gehört wohl zum Schönsten, was Mutter Natur uns bescheren kann. Charakteristisch für diesen Baum sind sein mehrstämmiger Wuchs und die ausgeprägte Nervatur und Färbung des Laubes, das zur Herbstzeit in leuchtenden Gelb-, Orange- und Rottönen erstrahlt. Aber auch im Frühling, etwa ab Ende Februar, ist der Eisenholzbaum mit den roten Blüten ein optischer Leckerbissen.

Der Name ist Programm

Heimisch ist dieses Laubgehölz in Asien, erst Mitte des 19. Jahrhunderts gelangte der Eisenholzbaum nach Europa. Die Namensgebung rührt von seinem besonders schweren und harten Holz, das aufgrund seiner hohen Dichte nicht etwa auf dem Wasser schwimmt, sondern untergeht wie ein Stein.

Der richtige Standort

In unseren Breitengraden erreicht der Eisenholzbaum Wuchshöhen von etwa 10 Metern. Bei der Planung des Standortes sollte beachtet werden, dass dieser Baum im Alter aufgrund seiner trichterförmig nach oben ragenden Stämme ordentlich an Breite zulegt. Alternativ kann das Eisenholz frühzeitig aufgeastet werden um das Wachstum in die Breite einzudämmen.

Vor Wind schützen

Der Eisenholzbaum ist weitestgehend frosthart, sollte aber ein Plätzchen bekommen an dem er vor den kalten Ostwinden im Winter geschützt ist. Ideal sind sonnige und warme Standorte mit eher saurer, leicht feuchter und durchlässiger Erde.

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Eisenholz (Parrotia)

Ein optischer Leckerbissen

Der Eisenholzbaum ist Teil der Familie der Zaubernussgewächse und gehört wohl zum Schönsten, was Mutter Natur uns bescheren kann. Charakteristisch für diesen Baum sind sein mehrstämmiger Wuchs und die ausgeprägte Nervatur und Färbung des Laubes, das zur Herbstzeit in leuchtenden Gelb-, Orange- und Rottönen erstrahlt. Aber auch im Frühling, etwa ab Ende Februar, ist der Eisenholzbaum mit den roten Blüten ein optischer Leckerbissen.

Der Name ist Programm

Heimisch ist dieses Laubgehölz in Asien, erst Mitte des 19. Jahrhunderts gelangte der Eisenholzbaum nach Europa. Die Namensgebung rührt von seinem besonders schweren und harten Holz, das aufgrund seiner hohen Dichte nicht etwa auf dem Wasser schwimmt, sondern untergeht wie ein Stein.

Der richtige Standort

In unseren Breitengraden erreicht der Eisenholzbaum Wuchshöhen von etwa 10 Metern. Bei der Planung des Standortes sollte beachtet werden, dass dieser Baum im Alter aufgrund seiner trichterförmig nach oben ragenden Stämme ordentlich an Breite zulegt. Alternativ kann das Eisenholz frühzeitig aufgeastet werden um das Wachstum in die Breite einzudämmen.

Vor Wind schützen

Der Eisenholzbaum ist weitestgehend frosthart, sollte aber ein Plätzchen bekommen an dem er vor den kalten Ostwinden im Winter geschützt ist. Ideal sind sonnige und warme Standorte mit eher saurer, leicht feuchter und durchlässiger Erde.

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