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Bambus (Bambusoideae)

Exotisches Flair für Garten, Terrasse & Balkon

Der Bambus, botanische Name Bambusoideae und eigentlich ein Exot, ist in unserem Garten schon so allgegenwärtig, dass er gar nicht mehr als solcher wahrgenommen wird. Er stammt aus der Familie der Süßgräser und verbreitet ein asiatisches, exotisches Flair im Garten. Man kann aber auch Bambus kaufen, der sich prima auf Terrasse & Balkon halten lässt. Das natürliche Verbreitungsgebiet von Bambus erstreckt sich über die ganze Welt, außer Europa. Dennoch gibt es einige Arten, die auch hierzulande hervorragend gedeihen. Die meisten Fargesia Sorten – auch Gartenbambus genannt - sind in den Bergregionen Chinas beheimatet, sie sind deshalb sehr frosthart und kommen mit unserem mitteleuropäischen Klima bestens zurecht. Mit ihrer immergrünen Belaubung sorgen die schnittverträglichen Bambuspflanzen ganzjährig für frisches Grün und bringt auch im Winter Leben in den Garten – Eigenschaften, dank derer sich der Bambus Fargesia hervorragend für Bambushecken eignet. Eine Pflanzung im Kübel ist bei diesen Arten ebenfalls unproblematisch da keine Ausläufer, sogenannte Rhizome, gebildet werden, kein Wunder also dass der Bambus Fargesia in europäischen Gärten zu den beliebtesten Bambuspflanzen gehört. Egal ob als Solitär, als Kübelpflanze oder für Bambushecken, hier wirst Du fündig. Zu unseren populärsten Sorten gehören der Bambus Fresh Green sowie der Bambus Rufa.

Fargesia-Sorten brauchen keine Rhizomsperre

Das Wichtigste vorweg: Der Bambus Fargesia gehört zu den unkomplizierten Arten und bietet einen entscheidenden Vorteil, denn er bildet im Vergleich zu anderen Gattungen sehr kompakte und kurze Wurzeltriebe, sogenannte Horste, aus. Neue Bambushalme sprießen aus einer unterirdischen Knospe empor, wobei sie sich in einem Abstand von höchstens fünf bis zehn Zentimetern kreisförmig um die Wurzel anordnen. Lange Ausläufer oder Rhizome werden nicht gebildet, die Notwendigkeit einer Wurzelsperre oder Rhizomsperre entfällt somit beim Bambus Fargesia vollständig. Das macht ihn besonders pflegeleicht und zu einer der populärsten Bambusgattungen. Dank dieser Eigenschaft kann der Bambus ohne weiteres mit anderen Gewächsen kombiniert werden. Andere Pflanzen werden nicht durch Rhizome eingeschränkt, da die Ausläufer sich nicht im Garten breit machen. Warum sind Ausläufer so schlimm? Bei einigen Arten sind die Ausläufer sehr kräftig und breiten sich schnell über viele Meter bis in den Garten des Nachbarn aus. Eine Rhizomsperre ist hier deshalb äußerst sinnvoll. In unserem Gartenblog kannst Du nachlesen, wie man eine Rhizomsperre selber machen kann.

Wie hoch wird ein Garten-Bambus?

In der Höhe schaffen es die Bambus Fargesia Arten auf anderthalb Meter bis sechs Meter, in der Breite kann die Pflanze nach 15 Jahren schon mal zwei Meter erreichen – je nach Platzangebot im Garten. So kann selbst eine einzelne Pflanze bereits als Sichtschutz dienen und erklärt, warum Bambuspflanzen häufig für die Anlage einer Hecke verwendet werden. Um die Pflanze zu verjüngen, können die bis zu drei Zentimeter dicken Halme im Frühling radikal gekürzt werden. Nach einigen Wochen treibt der Bambus mit  frischen Halmen wieder aus. Zu breit gewordene Pflanzen werden mit Hilfe eines Spatens geteilt oder abgestochen. Das ist bei Fargesia Sorten recht einfach, da keine langen Ausläufer gebildet werden.
Eine große Besonderheit des Bambus liegt in der Tatsache, dass er nur alle 100 bis 120 Jahre blüht. Nach der Blüte stirbt er ab, aus den Samen bilden sich neue Pflanzen. Die letzte Blüte fand in der Neunzigerjahren statt, bis zur nächsten Blüte sind also noch mindestens 70 Jahre Zeit.

Bambushecke als Sichtschutz

Für eine Bambushecke ist der horstig wachsende Bambus Fargesia bestens geeignet, denn dank der großen Anzahl an kleinen Blättern ergeben Bambushecken schnell einen hervorragenden Sichtschutz und Windschutz, der dank der immergrünen Pflanzen auch im Winter erhalten bleibt. Da er schnittverträglich ist, kann auf Form und Höhe von Bambushecken problemlos Einfluss genommen werden. Um das Wachstum einzuschränken, kann der Bambus Fargesia zweimal im Jahr zurückgeschnitten werden, zunächst im Frühjahr und dann noch mal im Spätsommer. Regelmäßige Rückschnitte von Bambushecken bewirken zudem ein noch dichteres Blattwerk und somit einen noch besseren Sichtschutz. Naturbelassen erreichen die schnell wachsenden Pflanzen eine Höhe von bis zu sechs Metern. Für eine blickdichte Bambushecke werden etwa drei mittelgroße Pflanzen pro laufendem Meter benötigt. Bei kleineren Pflanzen solltest Du für eine Hecke vier Pflanzen pro Meter einplanen. Geeignet für eine Hecke sind alle Fargesia Sorten.
Auch im Kübel kann man dem Bambus ein wohliges Zuhause bereiten. Das Pflanzgefäß sollte mindestens dreimal so groß sein wie das bisherige. Auch wenn der Fargesia horstig wächst und keine Ausläufer bildet: Die Wurzeln brauchen Platz um sich optimal entwickeln zu können.

Bambus einpflanzen - Optimaler Standort im Halbschatten

Bevor du dich daran machst deinen Bambus einzupflanzen, solltest du dir Gedanken über den richtigen Standort machen. Der Bambus Fargesia steht bevorzugt an geschützten und halbschattigen Standorten mit hoher Luftfeuchtigkeit. Vollsonnige Standorte werden toleriert, hier kann es allerdings sein, dass der Bambus seine Blätter einrollt um sich vor übermäßiger Verdunstung zu schützen. Für ein optimales Wachstum brauchen Bambuspflanzen viel Stickstoff. Hier helfen spezielle Bambus-Dünger oder alternativ dazu eine Schippe Pferdemist, der vor der Pflanzung ins Pflanzloch gegeben wird. Auch durch die Zugabe von Kalk können die Bodenvoraussetzungen verbessert werden. 
Ein lockerer, sandiger bis humoser Gartenboden bietet die besten Voraussetzungen. Schwere und stark verdichtete Böden können durch die Zugabe von Sand aufgelockert werden. Zu sandige Böden hingegen werden durch die Zugabe von lehmiger Erde oder Kompost optimiert werden. Je gleichmäßiger die Bodenfeuchte ist, desto wohler fühlt sich der Bambus. Deshalb sollte er während anhaltender Trockenheit mit etwas Gießwasser bedacht werden, sowohl im Sommer als auch an frostfreien Tagen im Winter. Achte aber unbedingt darauf, dass keine Staunässe entstehen kann, denn das verträgt Bambus überhaupt nicht. Gegebenenfalls sollte im Vorfeld eine Drainage angelegt werden. Gepflanzt werden kann übrigens das ganze Jahr, vorausgesetzt es friert nicht. Junge Pflanzen benötigen während der kalten Jahreszeit etwas Pflege und sollten mit einem Winterschutz bedacht werden. Hierfür hält der Handel verschiedene Lösungen bereit, Wintervlieshauben beispielsweise eignen sich bestens dafür.

Die Pflege von Bambuspflanzen gestaltet sich übrigens recht einfach. Lies Dir für weitere Informationen auch unseren Blog-Artikel Bambus pflanzen und pflegen durch.

Unser Bambus Fargesia stammt aus der eigenen Baumschule, somit können wir Dir Premium-Qualität garantieren. Worauf wartest Du noch? Jetzt bestellen!

Exotisches Flair für Garten, Terrasse & Balkon Der  Bambus,  botanische Name Bambusoideae und  eigentlich ein Exot, ist in unserem  Garten  schon so... mehr erfahren »
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Bambus (Bambusoideae)

Exotisches Flair für Garten, Terrasse & Balkon

Der Bambus, botanische Name Bambusoideae und eigentlich ein Exot, ist in unserem Garten schon so allgegenwärtig, dass er gar nicht mehr als solcher wahrgenommen wird. Er stammt aus der Familie der Süßgräser und verbreitet ein asiatisches, exotisches Flair im Garten. Man kann aber auch Bambus kaufen, der sich prima auf Terrasse & Balkon halten lässt. Das natürliche Verbreitungsgebiet von Bambus erstreckt sich über die ganze Welt, außer Europa. Dennoch gibt es einige Arten, die auch hierzulande hervorragend gedeihen. Die meisten Fargesia Sorten – auch Gartenbambus genannt - sind in den Bergregionen Chinas beheimatet, sie sind deshalb sehr frosthart und kommen mit unserem mitteleuropäischen Klima bestens zurecht. Mit ihrer immergrünen Belaubung sorgen die schnittverträglichen Bambuspflanzen ganzjährig für frisches Grün und bringt auch im Winter Leben in den Garten – Eigenschaften, dank derer sich der Bambus Fargesia hervorragend für Bambushecken eignet. Eine Pflanzung im Kübel ist bei diesen Arten ebenfalls unproblematisch da keine Ausläufer, sogenannte Rhizome, gebildet werden, kein Wunder also dass der Bambus Fargesia in europäischen Gärten zu den beliebtesten Bambuspflanzen gehört. Egal ob als Solitär, als Kübelpflanze oder für Bambushecken, hier wirst Du fündig. Zu unseren populärsten Sorten gehören der Bambus Fresh Green sowie der Bambus Rufa.

Fargesia-Sorten brauchen keine Rhizomsperre

Das Wichtigste vorweg: Der Bambus Fargesia gehört zu den unkomplizierten Arten und bietet einen entscheidenden Vorteil, denn er bildet im Vergleich zu anderen Gattungen sehr kompakte und kurze Wurzeltriebe, sogenannte Horste, aus. Neue Bambushalme sprießen aus einer unterirdischen Knospe empor, wobei sie sich in einem Abstand von höchstens fünf bis zehn Zentimetern kreisförmig um die Wurzel anordnen. Lange Ausläufer oder Rhizome werden nicht gebildet, die Notwendigkeit einer Wurzelsperre oder Rhizomsperre entfällt somit beim Bambus Fargesia vollständig. Das macht ihn besonders pflegeleicht und zu einer der populärsten Bambusgattungen. Dank dieser Eigenschaft kann der Bambus ohne weiteres mit anderen Gewächsen kombiniert werden. Andere Pflanzen werden nicht durch Rhizome eingeschränkt, da die Ausläufer sich nicht im Garten breit machen. Warum sind Ausläufer so schlimm? Bei einigen Arten sind die Ausläufer sehr kräftig und breiten sich schnell über viele Meter bis in den Garten des Nachbarn aus. Eine Rhizomsperre ist hier deshalb äußerst sinnvoll. In unserem Gartenblog kannst Du nachlesen, wie man eine Rhizomsperre selber machen kann.

Wie hoch wird ein Garten-Bambus?

In der Höhe schaffen es die Bambus Fargesia Arten auf anderthalb Meter bis sechs Meter, in der Breite kann die Pflanze nach 15 Jahren schon mal zwei Meter erreichen – je nach Platzangebot im Garten. So kann selbst eine einzelne Pflanze bereits als Sichtschutz dienen und erklärt, warum Bambuspflanzen häufig für die Anlage einer Hecke verwendet werden. Um die Pflanze zu verjüngen, können die bis zu drei Zentimeter dicken Halme im Frühling radikal gekürzt werden. Nach einigen Wochen treibt der Bambus mit  frischen Halmen wieder aus. Zu breit gewordene Pflanzen werden mit Hilfe eines Spatens geteilt oder abgestochen. Das ist bei Fargesia Sorten recht einfach, da keine langen Ausläufer gebildet werden.
Eine große Besonderheit des Bambus liegt in der Tatsache, dass er nur alle 100 bis 120 Jahre blüht. Nach der Blüte stirbt er ab, aus den Samen bilden sich neue Pflanzen. Die letzte Blüte fand in der Neunzigerjahren statt, bis zur nächsten Blüte sind also noch mindestens 70 Jahre Zeit.

Bambushecke als Sichtschutz

Für eine Bambushecke ist der horstig wachsende Bambus Fargesia bestens geeignet, denn dank der großen Anzahl an kleinen Blättern ergeben Bambushecken schnell einen hervorragenden Sichtschutz und Windschutz, der dank der immergrünen Pflanzen auch im Winter erhalten bleibt. Da er schnittverträglich ist, kann auf Form und Höhe von Bambushecken problemlos Einfluss genommen werden. Um das Wachstum einzuschränken, kann der Bambus Fargesia zweimal im Jahr zurückgeschnitten werden, zunächst im Frühjahr und dann noch mal im Spätsommer. Regelmäßige Rückschnitte von Bambushecken bewirken zudem ein noch dichteres Blattwerk und somit einen noch besseren Sichtschutz. Naturbelassen erreichen die schnell wachsenden Pflanzen eine Höhe von bis zu sechs Metern. Für eine blickdichte Bambushecke werden etwa drei mittelgroße Pflanzen pro laufendem Meter benötigt. Bei kleineren Pflanzen solltest Du für eine Hecke vier Pflanzen pro Meter einplanen. Geeignet für eine Hecke sind alle Fargesia Sorten.
Auch im Kübel kann man dem Bambus ein wohliges Zuhause bereiten. Das Pflanzgefäß sollte mindestens dreimal so groß sein wie das bisherige. Auch wenn der Fargesia horstig wächst und keine Ausläufer bildet: Die Wurzeln brauchen Platz um sich optimal entwickeln zu können.

Bambus einpflanzen - Optimaler Standort im Halbschatten

Bevor du dich daran machst deinen Bambus einzupflanzen, solltest du dir Gedanken über den richtigen Standort machen. Der Bambus Fargesia steht bevorzugt an geschützten und halbschattigen Standorten mit hoher Luftfeuchtigkeit. Vollsonnige Standorte werden toleriert, hier kann es allerdings sein, dass der Bambus seine Blätter einrollt um sich vor übermäßiger Verdunstung zu schützen. Für ein optimales Wachstum brauchen Bambuspflanzen viel Stickstoff. Hier helfen spezielle Bambus-Dünger oder alternativ dazu eine Schippe Pferdemist, der vor der Pflanzung ins Pflanzloch gegeben wird. Auch durch die Zugabe von Kalk können die Bodenvoraussetzungen verbessert werden. 
Ein lockerer, sandiger bis humoser Gartenboden bietet die besten Voraussetzungen. Schwere und stark verdichtete Böden können durch die Zugabe von Sand aufgelockert werden. Zu sandige Böden hingegen werden durch die Zugabe von lehmiger Erde oder Kompost optimiert werden. Je gleichmäßiger die Bodenfeuchte ist, desto wohler fühlt sich der Bambus. Deshalb sollte er während anhaltender Trockenheit mit etwas Gießwasser bedacht werden, sowohl im Sommer als auch an frostfreien Tagen im Winter. Achte aber unbedingt darauf, dass keine Staunässe entstehen kann, denn das verträgt Bambus überhaupt nicht. Gegebenenfalls sollte im Vorfeld eine Drainage angelegt werden. Gepflanzt werden kann übrigens das ganze Jahr, vorausgesetzt es friert nicht. Junge Pflanzen benötigen während der kalten Jahreszeit etwas Pflege und sollten mit einem Winterschutz bedacht werden. Hierfür hält der Handel verschiedene Lösungen bereit, Wintervlieshauben beispielsweise eignen sich bestens dafür.

Die Pflege von Bambuspflanzen gestaltet sich übrigens recht einfach. Lies Dir für weitere Informationen auch unseren Blog-Artikel Bambus pflanzen und pflegen durch.

Unser Bambus Fargesia stammt aus der eigenen Baumschule, somit können wir Dir Premium-Qualität garantieren. Worauf wartest Du noch? Jetzt bestellen!

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