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Klettertrompeten (Campsis)

Exotischer Charme im Garten

Trompetenblumen, Jasmintrompeten, Trompetenweine oder auch Trompetenwinden – Die Klettertrompeten hören auf viele Namen, doch sind ihre charakteristischen Blüten immer unverkennbar und sorgen für einen exotischen Charme im Garten. Zwischen Juli und Oktober erscheinen die – wie der Name bereits vermuten lässt – trompetenförmigen Kelchblüten mit langen Staubblättern. Abhängig von der Campsis-Sorte erstrahlen die Blüten in unterschiedlichen Farbtönen von Dunkelrot bis Goldgelb. Ihre exotische Form und die kräftige Farbe ziehen vor allem Schmetterlingen in ihren Bann, die durch ihre Bestäubung für die Ausbildung der Samen und somit das Aussäen der Kletterpflanzen sorgen. Das sommergrüne, gefiederte Laub der Klettertrompeten bildet dabei den idealen Hintergrund für die Blütenpracht und verfärbt sich zum Herbst von einem frischen Grün in ein schönes, helles Gelb. An einem sonnig warmen Platz berankt die Pflanze mit Freude Pergolen, Hauswände und Rankhilfen und verströmen ein mediterranes Flair. Nur seine Wurzeln freuen sich über einen kühlen und schattigen Platz in einem frischen und durchlässigen Boden.

Achtung, giftig!

So verlockend die kräftig leuchtenden Farben der Klettertrompeten auch sind, so giftig sind alle Pflanzenteile sowohl für uns Menschen als auch für die Tiere. Insbesondere die Samen der Kletterpflanze können beim Verzehr für Brechdurchfall sorgen. Selbst beim jährlichen Rückschnitt wird zu Handschuhen geraten, denn bereits eine Berührung mit der Pflanze kann bei einigen Personen zu Hautausschlag führen.

Kübelhaltung möglich

Allerdings müssen die Terrassen- und Balkonbesitzer nun keinesfalls traurig sein, dass sie nicht in den Genuss der Klettertrompeten kommen können. Denn mit einem geeigneten Pflanzgefäß und einem ausreichenden Schutz im Winter kann diese Pflanze ihren Charme auch ohne Garten versprühen. Wichtig ist eine ausreichende Feuchtigkeit der Erde und eine dementsprechende Drainage im Kübel, damit sich keine Staunässe bildet. Da die Klettertrompete bis zu fünf Meter in die Höhe wachsen kann, könne die zu langen Ranken zu jedem Zeitpunkt problemlos abgeschnitten werden. Ein jährlicher, starker Rückschnitt erfolgt idealerweise im Frühjahr, da Campsis ausschließlich an den frischen Jungtrieben blüht.

Exotischer Charme im Garten Trompetenblumen, Jasmintrompeten, Trompetenweine oder auch Trompetenwinden – Die Klettertrompeten hören auf viele Namen, doch sind ihre charakteristischen Blüten... mehr erfahren »
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Klettertrompeten (Campsis)

Exotischer Charme im Garten

Trompetenblumen, Jasmintrompeten, Trompetenweine oder auch Trompetenwinden – Die Klettertrompeten hören auf viele Namen, doch sind ihre charakteristischen Blüten immer unverkennbar und sorgen für einen exotischen Charme im Garten. Zwischen Juli und Oktober erscheinen die – wie der Name bereits vermuten lässt – trompetenförmigen Kelchblüten mit langen Staubblättern. Abhängig von der Campsis-Sorte erstrahlen die Blüten in unterschiedlichen Farbtönen von Dunkelrot bis Goldgelb. Ihre exotische Form und die kräftige Farbe ziehen vor allem Schmetterlingen in ihren Bann, die durch ihre Bestäubung für die Ausbildung der Samen und somit das Aussäen der Kletterpflanzen sorgen. Das sommergrüne, gefiederte Laub der Klettertrompeten bildet dabei den idealen Hintergrund für die Blütenpracht und verfärbt sich zum Herbst von einem frischen Grün in ein schönes, helles Gelb. An einem sonnig warmen Platz berankt die Pflanze mit Freude Pergolen, Hauswände und Rankhilfen und verströmen ein mediterranes Flair. Nur seine Wurzeln freuen sich über einen kühlen und schattigen Platz in einem frischen und durchlässigen Boden.

Achtung, giftig!

So verlockend die kräftig leuchtenden Farben der Klettertrompeten auch sind, so giftig sind alle Pflanzenteile sowohl für uns Menschen als auch für die Tiere. Insbesondere die Samen der Kletterpflanze können beim Verzehr für Brechdurchfall sorgen. Selbst beim jährlichen Rückschnitt wird zu Handschuhen geraten, denn bereits eine Berührung mit der Pflanze kann bei einigen Personen zu Hautausschlag führen.

Kübelhaltung möglich

Allerdings müssen die Terrassen- und Balkonbesitzer nun keinesfalls traurig sein, dass sie nicht in den Genuss der Klettertrompeten kommen können. Denn mit einem geeigneten Pflanzgefäß und einem ausreichenden Schutz im Winter kann diese Pflanze ihren Charme auch ohne Garten versprühen. Wichtig ist eine ausreichende Feuchtigkeit der Erde und eine dementsprechende Drainage im Kübel, damit sich keine Staunässe bildet. Da die Klettertrompete bis zu fünf Meter in die Höhe wachsen kann, könne die zu langen Ranken zu jedem Zeitpunkt problemlos abgeschnitten werden. Ein jährlicher, starker Rückschnitt erfolgt idealerweise im Frühjahr, da Campsis ausschließlich an den frischen Jungtrieben blüht.

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Klettertrompete Campsis grandiflora
Klettertrompete Campsis grandiflora
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